Wir haben eine neue Chorleiterin!

Der Chor mit seinem Vorsitzenden Stefan Giffels heißt Ulrike Ludewig als neue Chorleiterin herzlich willkommen!

Es geht weiter! Mit Ulrike Ludewig konnten wir eine neue, erfahrene Chorleiterin gewinnen. Die in Bonn lebende Musikerin, die ihr Dirigierstudium mit Schwerpunkt Chorleitung an der Musikhochschule Köln bei Prof. Hömberg mit „sehr gut“ abschloss, verfügt über langjährige Erfahrung als Chorleiterin mit verschiedenen Chören in Köln, Limburg, Westerburg und Bonn. Zur Zeit leitet sie außer dem Kammerchor das „Bonner Vokalensemble“.

Darüber hinaus ist sie freiberuflich als Instrumental- und Dirigierlehrerin tätig.

Ihre Erfahrungen als Stimmbildnerin, sowohl in der Arbeit mit unausgebildeten Laien als auch mit semiprofessionellen Ensembles, werden unserer stimmlichen und klanglichen Qualität zugutekommen.

Mit viel Präzision hat sie ihr Engagement als Chorleiterin des Kammerchors jetzt aufgenommen. Der Chor sieht einen spannenden und kreativen Neubeginn vor sich. Nach ihrer ersten offiziellen Probe wünschen wir der neuen Chorleiterin  einen guten Start und hoffen, in ihr eine erfolgreiche und dauerhafte Chorleiterin gefunden zu haben. Der Chor singt mit Ulrike Ludewig  als nächstes die „Petite messe solennelle“ von Rossini, die der Chor unter der Interims-Leitung von Peter Henn bereits begonnen hat. Die Chorproben finden wie bisher montags um 19.30 Uhr in der Aula der Grundschule Weststraße in Bad Neuenahr statt. Für Neueinsteiger eine gute Chance, ganz unverbindlich in eine der Übungsstunden vorbeizukommen. Kontakt: Hildegard Schneider, Tel.: 02641 201159.

Mit der “Petite Messe solennelle” ein außergewöhnliches Werk Rossinis erarbeiten

Neueinstieg jetzt zum Probenbeginn möglich

Nach unserem großartigen Konzert mit der „Theresienmesse“ planen wir als nächstes Projekt die „Petite Messe solennelle“ von Gioachino Rossini für Chor, vier Solisten, 2 Klaviere und Harmonium, die im März 2015 aufgeführt wird.

Musik- und Chorbegeisterte, für die dieses besondere 90-minütige Werk ein Anreiz ist selber einmal solche Musik zu erarbeiten, haben nun die Möglichkeit neu mit in unsere Proben einzusteigen und großartige Chorliteratur kennenzulernen und mit aufzuführen.

Für den Komponisten Rossini war diese Messe „die letzte Todsünde meines Alters“, für Zuhörer ist es eines der originellsten Werke aus seiner Feder. Auf jeden Fall ist diese „Petite Messe solennelle“ von 1864 ein ungewöhnliches Spätwerk des europaweit berühmten Opernmeisters. Hatte er doch in den vorangegangenen vierzig Jahren bis auf wenige Gelegenheitsstücke kaum mehr komponiert und sich mit diesem Werk noch einmal der Kirchenmusik zugewandt. Dabei war ihm eine außergewöhnliche Komposition gelungen, die in ihrer Frische und Vitalität seinen erfolgreichsten Opern in nichts nachsteht.